Frühe interaktive Sprachtherapie mit Elterntraining (FiSchE)

(Literaturangaben s. bitte: Veröffentlichungen)

 

Fortbildung für Kollegen         FiSchE für Eltern          Therapeutenliste

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Beobachtungsbogen für vorsprachliche Fähigkeiten und Eltern-Kind-Interaktion (BFI)

Handanweisung BFI

 

Fortbildung für Kollegen:


Anstehende FiSchE Kurse:


FiSchE 1: Basiskurs

am: 13./14. Januar 2012

Uhrzeit: 09:00 - 17:00

in: München

Informationen: http://www.heimerer-akademie.de/index.php?id=77&tid=7172&sid=3&kbid=1420&nid=1&cdfd=1326409200&bid=1




FiSchE 1: Basiskurs

am: 20./21. April 2012

Uhrzeit: 08:30 - 17:00

in: St. Gallen

Informationen: Berufsverband St. Galler Logopädinnen und Logopäden (www.bsgl.ch, ab ca. Ende November 2011)




FiSchE 1: Basiskurs

am: 15./16. Juni 2012

Uhrzeit: 09:00 - 17:00

in: Homburg

Informationen: Universitätsklinikum des Saarlandes, steffi.lux@uks.eu




FiSchE 2: Aufbaukurs (zusammen mit Hildegard Kaiser-Mantel

am: 09./10.. März 2012

Uhrzeit: 09:00 - 17:00

in: München

Informationen: http://www.heimerer-akademie.de/index.php?id=77&tid=7169&sid=3&kbid=1418&nid=1&cdfd=1331247600&keyword=Elterntraining





Ausbildungen für Kollegen/-innen im FiSchE © Konzept werden auf Wunsch
vor Ort gehalten (zwei volle Tage). Eine Fortbildung im FiSchE Konzept hat
folgenden Rahmen und Inhalt:

 


Inhalt Fische 1 / Basiskurs:
  1. Hintergrund, Voraussetzungen, Meilensteine und Prädiktoren der frühen Sprachentwicklung; Risiko Korrelationsfaktoren bei Verzögerungen
  2. Diagnosestellung der sprachlichen und vorsprachlichen Fähigkeiten
  3. Behandlungsbasis: interaktive Strategien
  4. Erweiterung der Behandlungsbasis: Kontrollen zur Notwendigkeit;
    Ergänzende Behandlungsmöglichkeiten
  5. Elterntraining


Inhalt FiSchE 2 / Aufbaukurs:
  • Teil A: Therapeutische Entscheidungen und Materalien bei linguistischen Zielen (Referentin: Susan Schelten-Cornish)
  • Konkrete Therapiemethoden, um auf interaktiver Basis die Entwicklung von linguistischen Fähigkeiten bei Kleinkindern therapeutisch zu fördern (Wortschatz, Aussprache, Grammatik, Pragmatik). Die Bezugspersonen sind Co-Therapeuten.
    Die Aufarbeitung von Fallbeispielen der Seminarteilnehmer ist möglich.
  • Teil B: Zielsetzung und Verwirklichung bei mehrfachbehinderten Kindern mit komplexen Sprachstörungen (Referentin: Hildegard Kaiser-Mantel)
  • Interaktive Sprachtherapie mit Elterntraining bei z.B. geistige Behinderung, Autismus, ausgeprägte SES oder bei schwierigen Eltern-Kind-Beziehungen. Die Bezugspersonen werden konkret angeleitet, jedoch auch entlastet.
    Die Aufarbeitung von Fallbeispielen der Seminarteilnehmer ist möglich.


    Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

    Die Referentin Susan Schelten-Cornish ist als Diplom-Sprachheilpädagogin
    langjährige Praxisinhaberin. Das Interessengebiet der Behandlung nicht oder
    kaum sprechender Kinder führte zu der Entwicklung des „offenen“ Therapie-
    ansatzes, der hier vorgestellt wird. Der Ansatz baut auf internationale Fach-
    literatur zur Sprachanbahnung auf, beinhaltet aber auch Konzepte der
    Montessori Pädagogik, der Verhaltenstherapie und des Zweitspracherwerbs.

     

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    FiSchE für Eltern:

    Das FiSchE Programm ( Frühe interaktive Sprachtherapie mit Elterntraining)
    ist für Kinder, die nur sehr wenig oder gar nicht sprechen. Die Eltern sind die
    wichtigsten Personen im Leben eines Kleinkindes. Deshalb werden Sie die
    Sprachförderung durchführen. Die Therapeutin ist die Fachberaterin.

    Kinder lernen Sprache in der Unterhaltung, also in der Interaktion. Sie werden
    in diesem Programm Verhaltensweisen lernen, die Ihre „Unterhaltungen“ mit
    ihrem nichtsprechenden Kind zu einer Sprachförderung werden lassen. Das Kind
    merkt keine „Übung“ und lernt trotzdem viel. Die Forschung hat nachgewiesen,
    dass diese Art der Behandlung genauso wirksam ist wie eine herkömmliche
    Therapie, wenn Eltern und Therapeutin zusammenarbeiten.

    Fische sind meist unscheinbare Tiere. Meinen Sie, dass Fische nicht viel Leistung
    bringen können? Da täuschen Sie sich: es gibt Fische, die Tausende von Kilometer
    gegen den Strom schwimmen. Die Verhaltensweisen, die Sie im Programm lernen
    werden, sind – wie Fische –meist unscheinbar, aber sehr leistungsfähig.

    Auf der First Words Homepage von Prof. Dr. Amy Wetherby kann man Angaben zur normalen Sprachentwicklung finden:

    Babys lernen das Sprechen erstaunlich schnell: http://firstwords.fsu.edu/pdf/lernen.pdf
     
    Elternberichte: http://firstwords.fsu.edu/pdf/GermanWhat.pdf
     
    Liste von ausgebildeten Therapeuten

     

     

     



    Ziel: Sie wollen erreichen, dass Ihr Kind sich
    entsprechend seiner Möglichkeiten mitteilen kann.